Drucker fängt an zu drucken aber Filament hört auf zu fördern

Diskutiere Drucker fängt an zu drucken aber Filament hört auf zu fördern im Forum 3D-Drucker im Bereich 3D-Drucken - Servus zusammen, ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mein Anycubic vyper anfängt zu drucken und dann ca ab 1mm höhe kein Filament mehr...
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Gammel

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Servus zusammen,
ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mein Anycubic vyper anfängt zu drucken und dann ca ab 1mm höhe kein Filament mehr fördert, aber vom Ablauf ganz normal weiter läuft und so tut als ob er druckt. Nur halt ohne Filament zu fördern.
Ich dachte es liegt an einem verstopften hotend. Dieser wurde ausgetauscht. Anschließend hat der drucker wieder zwei drucke ganz ok gedruckt, aber leider kam das Problem wieder.
Habe zudem mit der Temperatur rumgespielt und die Nozzle saubergemacht (auch innen).
Nun bin ich verzweifelt. Kann mir vllt jemand helfen und einen Tipp geben?
Ich drucke auch nur PLA+ und hat sonst immer super funktioniert.
Vielen Dank!

ps. im Anhang ein Beispiel Bild wie der xyz Würfel gerade bei mir ausschaut.
 

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Digibike

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Wie ist den die Umgebungstemperatur? Ritzel am Stepper ist fest (ein Strich auf Welle zum Ritzel - dann sieht man kleinste "Wanderungen" auf der Achse, aufgrund gelockerter Klemmung durch die Madenschraube... Ritzel vielleicht zu gesetzt, daß das Ritzel nur drüber rutscht? Zu viel Fördermenge - führt zu massivem Druckanstieg und damit "fräst" das Ritzel ins Material, da es die Menge so schnell nicht mehr durch die Düse gepresst bekommt. Temperatur zu niedrig? Hotend- (nicht zu verwechseln mit dem Bauteil-)Lüfter dreht nicht mehr bzw. ist mit Material zu gesetzt (Staub/Fäden), so daß der Luftdurchsatz deutlich einbricht - geht sehr schnell bei den Lüfterchen... Und damit kriecht dann immer mehr Restwärme hoch und erweicht das Material bereits in der Coldzone, was eine adäquate Förderung nicht mehr ermöglicht (TPU ist schon schwierig bei zuviel Förderdruck (=Tempo), aber halbflüssiges/breiiges Filament = keine Chance). Auch ein zu langes Verweilen in der Heißen Düse ist nicht wirklich gut, da das Material "verbrennt" und Chemisch sich verändert. Am besten wirklich erst direkt vor dem Druckstart in die Düse fördern... Zu große und viele Retracts können auch Probleme verursachen, aber das wäre recht früh für solche Probleme - aber nichts desto trotz ein Möglichkeit, die zumindest noch negativ mit mischt...

Gruß, Digibike
 
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Gammel

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Vielen Dank für diene schnelle Hilfe!
Ich habe mal den Extruder zerlegt und gereinigt. Filament einziehen und rausdrücken tut er super.
Habe auch mal geschaut wie weit er es reinzieht. Er macht es ca bis zur Nozzle. Ab da tut er sich schwer und der Feeder dreht durch. (Einstellung eigentlich gut, siehe Bild) Mit viel Druck zieht er dann ab und zu wieder ein bisschen ein und ein ganz ganz dünner Faden kommt aus der Nozzle. (meines Erachtens viel zu dünn zum drucken, siehe bild mit vergleich zu neuem Filament).
Zusätzlich habe ich auch die Lüfter gereinigt und kontrolliert.
Ich habe bis jetzt eigentlich immer eine 0.4 Nozzle benutzt und auch nie Probleme gehabt. Bis jetzt auf einmal. Habe immer zwischen 200 und 220 Grad PLA+ von eSun gedruckt. Umgebungstemperatur ca 21 Grad.
Denkst du es macht Sinn sich extra nochmal neue Nozzeln zu bestellen. Vieleicht auch 0.6 und 0.8 probieren.
Zur Erinnerung: Das komplette Hotend einschließlich Nozzle war nagelneu und es wurde damit nur ein kleine Model (1h Druckzeit) gedruckt. Beim nächsten hat es wieder zwischen drin aufgehört.
Das kann doch nicht sein?
Ich bin langsam echt am Ende ...
 

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Digibike

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PLA ist normalerweise kein Problem, bezüglich Druckbarkeit... Kannst du zwar machen, wird aber, wenn du nicht mit der Düse mal ins Druckbett gefahren bist, so daß die Düsenspitze zu geschmiergelt ist, kaum was ändern. Wie sieht den die Düse und das Hotend aus? Ist da oben und unten ein Spalt, oder ist die Düse auf Block? Wie hast du genau die Düse/das Hotend wieder zusammen gebaut? Bezüglich dem ganzen: Ich habe schon von neuen Hotends mitbekommen, die Mies montiert wurden: Grat in Düse oder im Filamentkanal, was bei Retracts zu massiven Problemen führt, weil das Filament dort "einharkt". PTFE-Röhrchen ohne Fase bzw. mit ungefaster Seite in Hotendrichtung verbaut - damit bildet sich im Übergang von Heatbreak zur Düse bzw. im Heatbreak zum PTFE-Röhrchen ein Spalt, in das immer mehr "verflüssigter" Kunststoff gepresst wird, bis der mit Spalt gefüllt ist und mit dem Filamentstrang einen "Stopper" bildet. Heatbreak darf keinesfalls mit Wärmeleitpaste behandelt werden - die Düse schon! Die Düse und Heatbreak wird locker im Heatblock gegeneinander verschraubt, so daß BEIDE einen Spalt zum Heatblock haben und nur Düse und Heatbreak im Heatblock miteinder kontakt haben. Dann das ganze auf Zieltemperatur aufheizen, 2 min. da einpendeln lassen und da dann die Düse richtig auf Block gegen den Heatbreak verschrauben. Achtung! Fest und auf Block heißt nur, daß es bei Zieltemperatur sicher anliegt und somit dichtet! Nicht im Sinne von Festknallen - das Heatbreak ist sehr dünn - soll ja Wärme möglichst wenig angriffsfläche bieten, um hoch zu kriechen...! Etwa 1,5 Nm! Das ist nicht sehr viel, reicht aber vollkommen - und mehr hast du ganz schnell die Grenze des Heatbreak-Gewindes gefunden...!
 
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Gammel

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Servus,
ich glaube ich habe mittlerweile das Problem gefunden ...
Ich glaube es liegt an dem PTFE Röhrchen das im Heatbrake steckt.
Dort ist oder kommt noch weiches Filament rein und verstopft den Schlauch.
Irgendwelche Tipps wie man das verhindert kann?
wenn ich das Röhrchen einfach nicht so tief reinstecke, dann kann es sich ja dazwischen verstopfen, oder?
Zusätzlich ist mir noch aufgefallen, dass mein Feeder nicht den Druck erzeugen kann, den das Hotend eigentlich braucht und dann durchdreht. Heißt des, dass das Hotend zu viel druck braucht oder ist es auch möglich, dass die Rollen am Feeder verbraucht sind?
 
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Digibike

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Ich steh gerade auf dem Schlauch: Welches weiche Filament den? Meinst du damit, daß es sich dort schon erwärmt und weich wird? Dann hast du ein Problem mit der Übergangszone - Heatbreak mit Wärmeleipaste in den Heizblock geschraubt und/oder liegt komplett am Heizblock an (auf Block geschraubt)...
Bezüglich dem Druck am Feeder würde ich vermuten, daß das eher damit zu tun hat, daß das Zeug zu früh (im PTFE-Röhrchen) schon weich wird - damit dehnt es sich aus, Reibt massiv an den Begrenzungen, sowie allen Absätzen und treibt so den Wiederstand in die Höhe. Desweiteren läßt es sich kaum kontrolliert durch die Verengung im Heatbreak (Dichtpropfenbildung) und Düse pressen. Wenn du das Filament mit Soyaöl etwas benetzt (Q-Tipp mit Öl getränkt entlang gestriffen reicht schon vollkommen), geht der Gegendruck sofort massiv zurück. Löst aber dein Grundsätzliches Problem nicht! Dein Röhrchen muß komplett gegen das Heatbreak - da darf kein Spalt sein! Hast du dein Röhrchen mal angeschaut? Hat es einseitig eine leichte Fase angebracht? PTFE läßt sich nicht wirklich auf Block verschrauben - es "fließt" weg in freie Räume! Daher ist die richtige Länge und die Fase wichtig! Mit der Fase hat es eine schräge Anlauffläche zum dichten - Stumpf wird nicht klappen, weil du, wie gesagt, keinen Druck auf das Röhrchen aufbauen kannst - es muß sich gegen das Heatbreak abstützen und abschließen können, um Dauerhaft sicher zu dichten. Und, wenn der Kanal des Heatbreaks oder die Düse "günstig" gefertigt ist, weißt es eventuell Grate auf - für Reibung ein "gefundenes Fressen"...

Gruß, Digibike
 
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Gammel

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Also hier noch ein paar Bilder zu den Drucken ...
Bei dem halben xyz Würfel habe ich mit der Temperatur und dem Lüfter gespielt, wie vorhin beschrieben.
Bei dem zweiten habe ich es bei 230 grad gelassen und 0 % Lüfter. Da ging es zumindest aber die Qualität ist räudig und man sieht, dass Plastik verbrennt.
Nach dem Druck habe ich auch das Filament mal herausgezogen und angeschaut ...

Danach habe ich nochmal einen Würfelt probiert bei 230 Grad ... diesmal Fehler wie davor ... 0.5 mm gedruckt -> danach fördert er kein Filament mehr.
PTFE Röhrchen aufgemacht. Nachgeschaut ... wieder dicht! (siehe Bild)
Das Röhrchen ist glatt auf 90Grad abgeschnitten.
Mit welcher Fase soll ich das Röhrchen denn abschneiden und wie garantiere ich, dass es genau wird?
 

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Digibike

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Dein Lüfter läuft sauber? Dein PTFE-Röhrchen sieht aus, als ob Material raus gedrückt ist oder das es Verbrannt ist...?!? Könnte Schwarz sein, an der Außenkante... Bekommt er genug Kühlung? Das Heatbreak muß mit Wärmeleitpaste in den Kühlkörper geschraubt werden, aber darf keinesfalls Wärmeleitpaste auf den Heatbreakteil bekommen, der in den Heater und dort gegen die Düse geschraubt wird!!! Ansonsten hat Kriechwärme freie Bahn bis hoch...!
Bezüglich dem PTFE-Röhrchen - andere Seite mal verwenden und am besten mal den Thread durchlesen und das Teil dort man downloaden - das Teil erlaubt dir, es sauber an zu fasen...
Wenn das nicht Verbranntes sondern Filament ist, hast du ja eh die Erklärung - wie kann außen Filament sein, wenn es dicht aufliegt? Wir reden ja nicht von Wasser, sondern breiígem Kunststoff... Wenn es verbrannt ist, ist defakto was faul in der Hotendkühlung oder im zusammenbau, was die Wärme nach oben "Abwandern" läßt - bekanntlich steigt Wärme hoch - deine Heizpatrone beheizt also in dem Fall dein Heatbreak, statt die Düse und nur die Restwärme wandert zur Düse bzw. anteilig die erzeugte Wärme... Ich habe den Drucker ja leider nicht vor mir, kann also nur grob die "Marschrichtung" vorgeben...
Und im Thread kannst du einiges lesen, was ich eh nur wiedergeben könnte...

Gruß, Digibike
 
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Gammel

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Der Lüfter läuft sauber ja. Hier nochmal ein Bild von dem Röhrchen ohne Material innen drin. Wenn es dort quasi einen Spalt gab, wo sich Material festgesetzt hat. Wie bekomm ich des aus dem Kühlkörper wieder raus?
Wärmeleitpaste habe ich leider keine da, weshalb es nur so drin ist.
Für den Kegel im Schlauch müsste man jetzt wissen, was man genau für ein Hotend hat. ;)
Dann werde ich das Hotend und Headbreak nochmals auseinanderbauen...
Danke für deine Hilfe, wäre sonst echt aufgeschmissen!
 
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Digibike

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Kein Thema.. Dafür sind Community´s ja da und am Anfang sind alles "Böhmische Dörfer", bis man langsam die Zusammenhänge versteht - dann lüftet sich der "Schleier" recht schnell...
Also, nur die Ruhe! Aber Wärmeleitpaste solltest du immer ein wenig da haben für die Hotend-Demontage bzw. Montage - die Wärmeleitfähigkeiten sind gerade beim Kühlkörper essentiell...!
Siehst ja selber, wie schnell die Wärme wohin wandert, wo Sie gar nicht hin soll bzw. nicht schnell genug von dort weg kommt, wo Sie nichts zu suchen hat...!
So genau mußt du das nicht unbedingt wissen - Eine Fase an der Außenseite und er stützt sich dann außen am Heatbreak ab. Es genügt eine kleine Fase, aber es muß halt eine da sein, sonst sind die Probleme vorprogrammiert...

Gruß, Digibike
 
G

Gammel

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Vielen Dank!
Ok danke werde ich machen sobald ich einen PTFE Schlauchcutter aus meinem Drucker bekommen habe.

Zum neuen Update:
Ich weiß nicht warum, ich habe eigentlich nix verändert. Aber auf einmal hat es bei dem lila Filament gut funktioniert und es ist ein recht schöner würfel raus gekommen. Dann habe ich mal Filament gewechselt (also nur Farbe - Marke ist die gleiche) und in schwarz gedruckt. Würfel nicht so gut wie in lila aber noch gut. Naja dann habe ich mal versucht so einen kleinen PTFE schlauch cutter zu drucken, weil ich keinen habe um den Winkel genau so halten zu können. Der ging dann bisschen hin die Hose (siehe Bild). Filament kam anscheinend nur noch teilweise und es hat nur gekleckert.
Dann habe ich mal den schlauch abgemacht und gesehen, dass wieder ein bisschen was im schlauch war, was aber nicht komplett geschmolzen war.
Anschließend habe ich versucht von oben mit einer Nadel durchs heatbreak zu stechen. Ging nicht. Von unten durch die Nozzle ging es ungefähr bis in den dünnen Bereich des Heatbreaks. (also habe das Maß von Nozzle von dem Maß der Einstechtiefe abgezogen ... müsste ziemlich genau an dem übergang gewesen sein).
also geh ich davon aus, dass der Rest im schlauch nur bissl Stau war und voll normal war.
Doch nicht schlauch sondern heatbreak ... 😞
jetzt meine Frage: Wieso verstopft das Heatbreak?
Wie bekommt man das wieder sauber ohne aus dem Kühlkörper herausschrauben?

Außerdem funktioniert mein Licht am Extruder seit anfang der Probleme auch irgenwie nicht mehr. Gerade aus ich probiert habe mit der Nadel von oben durchzustechen, muss ich an irgendeinen Kontakt dran gekommen sein und die Lampe ist kurz aufgeleuchtet.
Was hat es damit auf sich?

Vielen Dank!
 

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Digibike

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So ganz kann ich nicht folgen. Aber dieses "kurz aufgeleuchtet" erweckt in mir den Verdacht, daß du da einen Kurzschluß fabriziert hast. Eventuell hat das Board was abbekommen... In wie fern stimmen den noch die Temperaturen überein? Nicht das dein Thermistor gebrückt wurde und einen "weg" hat...
 
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Gammel

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Wegen was kannst du nicht folgen? Wegen dem Licht oder dem Druck?
Das Licht kann erstmal separat betrachtet werden und ist erstmal irrelevant. Hat mich nur verwundert.
Das glaube ich nicht, das ich einen Kurzschluss drin habe. Temperatur sieht zumindest gut aus und das licht ging auch nur an, wenn ich mit der Metallnadel an einer besonderen Stelle im Heatbreak war. Das hat mich auch bisschen verwundert.
 

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