Einstieg in die Matererie

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bop99

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Guten Tag Zusammen,

ich bin sehr interessiert an das Thema 3D-Druck. Einen letzten Anstoß hat mir der aktuelle PEARL-Katalog gegeben. Die haben dort gleich auf der Titelseite ihr Angebot dokumentiert und gleichzeitig habe ich in der Fachzeitschrift c't etwas zu diesem Thema gelesen. Nun habe ich aber erst die letzten 3 Tage mir verschiedene Informationen im Internet, z. B. auf YouTube, angesehen. Da ich mein handwerkliches Geschick nicht überschätze und ich sah wie jemand erst in mehreren Anläufen einen 3D FABBSTER montiert bekommen hatte wäre, wenn ich den Kauf eines 3D-Druckers erwäge, nur ein komplettes System für mich interessant. Immer wieder bin ich bei den Recherchen auf den Makerbot 2 gestoßen. Es macht den Eindruck als wenn dieser Drucker was Qualität und Preis betrifft der beste Kompromiss ist. Ich bin dann irgendwann gestern auf dieses Forum gestoßen. Ich hatte eigentlich erwartet deutlich mehr Treffer deutscher Foren zu finden. Doch das Thema ist wohl doch noch nicht so verbreitet wie es auf den ersten Blick erschien. So meine ich gelesen zu haben, dass von dem Makerbot, Stand Anfang 2013, gerade einmal 11.000 Einheiten verkauft wurden. Das ist ja nicht gerade viel. Dennoch es ist ein sehr innovatives Thema. Da ich jetzt hier bei Euch kein Board gefunden habe spezifisch Einsteigerfragen loszuwerden bin ich mal in diesem Brett. Ich hoffe das es nicht falsch ist. Also dann habe ich doch mal ein paar Fragen.

Drucker:
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Ich glaube wenn ich eben einen Drucker kaufen wollte, dann den Makerbot2 welcher ja in Deutschland von Büro Hafner, ich habe zumindest keinen anderen Händler gefunden, angeboten wird.

Kann wer was zum Kauf sagen (z. B. eben bei Hafner)?
Wie sieht es mit dem Support (Hersteller / Hafner) aus?
Wie kompliziert ist eigentlich die Parametrisierung des Drucks?
Muss man für individuelle Druckstücke den Drucker individuell konfigurieren (Temperatur, Geschwindigkeit, etc.) oder gibt es Profile (schnell, mittel, hohe Qualität) die man bedenkenlos nutzen kann?
Wenn der Drucker über Tage und Wochen nicht genutzt wird was ist dann mit dem Extruder - gibt es da ähnliche Probleme wie bei Tintenstrahldruckern (Verstopfung, etc.) und kann man die selber leicht lösen (habe da ein Video gesehen wo jemand die Düse zunächst mit Werkzeug gelöst hat und dann den Rest Fillament mit einem Bunsenbrenner aus der Düse geholt hat)?
Wie häufig müssen Bauteile ausgewechselt werden bzw. wie ist der Verschleiß?
Wie gut ist die Ersatzteilversorgung falls regelmäßig Bauteile auszuwechseln sind?
Macht es Sinn ein DUAL-Extruder zu kaufen bzw. wie hoch ist denn eigentlich die Preisdifferenz beim Makerbot2?

Qualität der Druckergebnisse:
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Dieser Sculpt 3D von Pearl hat mich in der Qualität nicht überzeugen können. Zwar habe ich kein gedrucktes Objekt jemals in der Hand gehabt doch was ich bei PearlTV gesehen habe sah nicht schön aus. Aber auch beim Makerbot2 gab es bei YouTube ein kleines Video der Redaktion chip zu sehen. Der Redakteur hat durchaus positiv über das Gerät berichtet meinte aber jedoch, dass es keine Spritzgußqualität habe. Nun, das erwarte ich auch nicht. Nur ist denn die Oberfläche wirklich glatt und könnte man diese bemalen oder lackieren und würde dann anschließen die einzelnen Schichten nicht mehr sehen?
Hat wer mal einen Link oder Photos (gerne als PM) die in einer Nahaufnahme erzeugte Objekte zeigen oder wo kann man sich das mal ansehen (ich wohne im Bundesland NRW), vielleicht an einer Uni?
Wie sieht es mit dem Ausschuss aus? Mir ist klar, dass die ersten Versuche sicherlich eine hohe Ausschussquote haben, doch wie sieht das aus wenn man erst einmal 10 oder 20 Objekte gedruckt hat?
Wie ist das eigentlich beim Makerbot, muss man da beim Produktionsprozess anwesend sein um aktiv einzugreifen oder kann man den Drucker auch mal ein paar Stunden unbeaufsichtigt drucken lassen (bei größeren Objekten dauert der Druck ja etwas länger)?
Verwendet Ihr für die Platte Malerkrepp oder wie schützt Ihr die Platte?
Wie häufig justiert Ihr die Platte beim Makerbot2 neu (vor jedem Druck)?
Ich nehme mal an, dass der komplette Drucker in Waage stehen sollte, nicht nur die Platte?

Fillament:
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Sorry wenn ich so viele dumme Fragen stelle aber ich hoffe hier die Experten zu finden :)
Ich habe bisher gelesen, dass es eigentlich zwei verschiedene Sorten gibt PLA und ABS. Während wohl PLA biologisch abgebaut werden kann und aus Maisstärke / Zuckerrohr gewonnen wird ist ABS ein chemisches Produkt auf Mineralölbasis und giftig. Nun sollen beim Produktionsprozess (es wird ja wohl mit mehr als 200 Grad das Material erhitzt) auch Dämpfe entstehen.

Ist es daher aus gesundheitlichen Erwägungen nicht grundsätzlich empfehlenswert PLA zu verwenden, immerhin würde ich den 3D-Druck im Arbeitszimmer (8m^2 Raum) machen wollen?
Wie ist es eigentlich mit den Materialeigenschaften bestellt?
PLA soll nicht so flexibel und bruchsicher wie ABS sein. Bedeutet das denn nun, dass je nach Objekt der eine oder andere Rohstoff besser geeignet ist?
Kann der Makerbot beide Materialien verarbeiten und gibt es dafür jeweils einen PRESET oder müssen diese individuell parametrisiert werden?

Mein Nachbar meinte er könne sich nicht vorstellen z. B. einen Flaschenöffner aus Kunststoff mit einem 3D-Drucker produzieren zu können welcher dann auch dauerhaft funktioniert. Das wäre z.B. eines meiner ersten Projekte wenn ich mir einen 3D-Drucker anschaffen wollte.

Was meint Ihr?

Vorlagen:
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Ich habe jetzt noch nicht sehr intensiv gesucht aber wo findet man mal Vorlagen für 3D-Drucker, idealerweise mit Photos um sich das mal ansehen zu können?
Wenn ich das richtig verstanden habe ist es nahezu egal welchen 3D-Drucker man kauft, da wohl immer die identische Seitenbeschreibungssprache verwendet wird die dann irgendwann endlich in Druckerbefehle konvertiert wird.

Übrigens: Ich hätte als System ein Windows 7, 64bit.

Software:
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Wenn ich das richtig sehe gibt es für die verschiedenen Produktionsschritte auch unterschiedliche Software. Die kleinste Einheit ist dann wohl der Druckertreiber und die Beschreibung für den Drucker aus dem Objekt abgeleitet wie er sich zu bewegen hat bzw. wann er Material zu extrudieren hat.

Wie einfach ist es aber eigentlich Vorlagen aus dem Netz zu nutzen?
Wer von Euch hat aber auch schon selber konstruiert?
Dabei meine ich jetzt nicht, dass man vorgefertigte Standardformen (Kegel, Kugel, Zylinder, Würfel) verwendet und diese geschickt miteinander kombiniert sondern wirklich die Konstruktion eines Ersatzteiles, z. B. wenn mal tatsächlich die Klappe für das Batteriefach einer Fernbedienung verloren gegangen ist oder aber das Gehäuse des Handys ersetzt werden soll?

Mir würden sicherlich noch viele mehr Fragen einfallen, aber ich glaube das reicht erst einmal für den Anfang :)))
 
G

Gast

Gast
Hallo,

ich versuche mal zumindest einen großen Teil deiner Fragen zu beantworten:

Kann wer was zum Kauf sagen (z. B. eben bei Hafner)?
>> Ich habe meinen 3D-Drucker auch dort gekauft. Die Kaufabwicklung erfolgt altmodisch über ausgedruckte Word-Dokumente, läuft aber sonst relativ reibungslos ab. Meiner Meinung nach könnten die Leute von Hafner etwas an ihrer Kommunikation feilen. Wenn etwas nicht lieferbar war und darum nachversandt wurde, habe ich das immer nur auf eigene Initiative erfahren.

Wie sieht es mit dem Support (Hersteller / Hafner) aus?
>> Rückfragen wurden immer innerhalb von 2-3 Tagen beantwortet. Ersatzteile kaufe ich aber lieber bei ebay, das ist unkomplizierter.

Wie kompliziert ist eigentlich die Parametrisierung des Drucks?
>> Man muss im grunde garnichts einstellen, die Standard-Konfiguration ist im Regelfall ausreichend.

Muss man für individuelle Druckstücke den Drucker individuell konfigurieren (Temperatur, Geschwindigkeit, etc.) oder gibt es Profile (schnell, mittel, hohe Qualität) die man bedenkenlos nutzen kann?
>> Es gibt die Profile "Low quality", "Middle quality" und "High quality", die man im zweifel selbst noch anpassen kann. Auch eigene Profile kann man sich erstellen. Je nach gewünschtem Druckergebnis kann man hier die Parameter anpassen um beispielsweise ein vollständig mit Plastik gefüllten Körper zu erhalten. Grundsätzlich gilt: Je feiner und völler der Druck, desto länger dauert es.

Wenn der Drucker über Tage und Wochen nicht genutzt wird was ist dann mit dem Extruder - gibt es da ähnliche Probleme wie bei Tintenstrahldruckern (Verstopfung, etc.) und kann man die selber leicht lösen (habe da ein Video gesehen wo jemand die Düse zunächst mit Werkzeug gelöst hat und dann den Rest Fillament mit einem Bunsenbrenner aus der Düse geholt hat)?
>> Ich behaupte, dass das "Rumstehen" nicht die größten Probleme verursacht. Schlimmer ist es, wenn wirklich mal Dreck oder Staub in der Düse hängt, dann muss man wirklich mit dem Schraubenzieher und Bunsenbrenner ran. Ich habe hier einfach ein paar Düsen auf Vorrat gekauft und tausche diese auch regelmäßig aus.

Wie häufig müssen Bauteile ausgewechselt werden bzw. wie ist der Verschleiß?
>> Bei ordentlicher Pflege hält sich der Drucker schon eine ganze Weile. Ich hatte teilweise das Problem, dass der Einzug nicht richtig funktioniert hat. Ausgetauscht habe ich dann die Düse und das Einzug-Zahnrad. Kostentechnisch ungefähr 20€.

Wie gut ist die Ersatzteilversorgung falls regelmäßig Bauteile auszuwechseln sind?
>> In deutschland bisher eher schlecht. Aber ein früh genug bei ebay meist aus China bestellter Artikel kommt auch nach 1-2 Wochen an.

Macht es Sinn ein DUAL-Extruder zu kaufen bzw. wie hoch ist denn eigentlich die Preisdifferenz beim Makerbot2?
>> Macht nur sinn wenn mehrere (zwei) Farben "bequem" gedruckt werden sollen.

Dieser Sculpt 3D von Pearl hat mich in der Qualität nicht überzeugen können. Zwar habe ich kein gedrucktes Objekt jemals in der Hand gehabt doch was ich bei PearlTV gesehen habe sah nicht schön aus. Aber auch beim Makerbot2 gab es bei YouTube ein kleines Video der Redaktion chip zu sehen. Der Redakteur hat durchaus positiv über das Gerät berichtet meinte aber jedoch, dass es keine Spritzgußqualität habe. Nun, das erwarte ich auch nicht. Nur ist denn die Oberfläche wirklich glatt und könnte man diese bemalen oder lackieren und würde dann anschließen die einzelnen Schichten nicht mehr sehen?
>> Wenn du einen Ausdruck mit einer sehr hohen Genauigkeit (ich glaube 0,1mm ist das höchste) druckst, sieht man die Lagen kaum. Ob man sie überhaupt sieht, hängt natürlich auch vom Gegenstand selbst ab. Es gibt hier im Zweifel auch spezielle Gase, die das Metall ganz leicht angreifen und somit glätten. Nachträgliches Lackieren oder Bearbeiten ist unproblematisch, hängt aber auch etwas vom eingesetzten Plastik ab.

Hat wer mal einen Link oder Photos (gerne als PM) die in einer Nahaufnahme erzeugte Objekte zeigen oder wo kann man sich das mal ansehen (ich wohne im Bundesland NRW), vielleicht an einer Uni?
>> Auf meiner Thingiverse-Seite habe ich einige Fotos veröffentlicht: http://www.thingiverse.com/Socialbit/designs

Wie sieht es mit dem Ausschuss aus? Mir ist klar, dass die ersten Versuche sicherlich eine hohe Ausschussquote haben, doch wie sieht das aus wenn man erst einmal 10 oder 20 Objekte gedruckt hat?
>> Wenn man gewisse Dinge beim Designen der Objekte beachtet läuft das eigentlich immer glatt. Ich jage meine .stl-Dateien meist durch den Optimierer von netfabb (http://3d-drucker-community.de/forum/3d-drucken/software/277-netfabb-cloud-service). Wenn dann etwas schief geht ist das Modell wirklich kaputt. Weitere Tipps findest du auch hier: http://3d-drucker-community.de/forum/3d-drucken/software.

Wie ist das eigentlich beim Makerbot, muss man da beim Produktionsprozess anwesend sein um aktiv einzugreifen oder kann man den Drucker auch mal ein paar Stunden unbeaufsichtigt drucken lassen (bei größeren Objekten dauert der Druck ja etwas länger)?
>> Ich würde anwesend sein. Ich war ein paar Mal nicht dabei, bei einem Mal ging irgendwas schief und die Düse war verstopft. Ich denke mal, dass es nicht zwingend gut ist, den Drucker "leer" drucken zu lassen wenn sich das Filament mal aufhängt. Ein wirklich großer Druck kann im Extremfall auch mal 2 Tage dauern. Mein Rekord war ungefähr 22 Stunden.

Verwendet Ihr für die Platte Malerkrepp oder wie schützt Ihr die Platte?
>> Bisher garnicht. Aber jetzt ist sie auch kaputt. Malerkrepp ist eine gute Idee. Soweit ich weiß gibt es aber auch spezielles Papier "um darauf zu drucken".

Wie häufig justiert Ihr die Platte beim Makerbot2 neu (vor jedem Druck)?
>> Selten. Manchmal vergisst man die Platte aus dem Drucker zu nehmen bevor man den Gegenstand ablösen möchte. Das verstellt die Platte im Zweifel.

Ich nehme mal an, dass der komplette Drucker in Waage stehen sollte, nicht nur die Platte?
>> Ist glaube ich garnicht so relevant, vermutlich könnte der Drucker auch auf dem Kopf drucken, wenn auch natürlich nicht so perfekt. Der Abstand zwischen Druckkopf und Platte ist so gering, dass der Schwerkraft quasi kaum eine Chance bleibt.

Ich habe bisher gelesen, dass es eigentlich zwei verschiedene Sorten gibt PLA und ABS. Während wohl PLA biologisch abgebaut werden kann und aus Maisstärke / Zuckerrohr gewonnen wird ist ABS ein chemisches Produkt auf Mineralölbasis und giftig. Nun sollen beim Produktionsprozess (es wird ja wohl mit mehr als 200 Grad das Material erhitzt) auch Dämpfe entstehen. Ist es daher aus gesundheitlichen Erwägungen nicht grundsätzlich empfehlenswert PLA zu verwenden, immerhin würde ich den 3D-Druck im Arbeitszimmer (8m^2 Raum) machen wollen?
>> Ja, da hast du recht. PLA ist viel gesünder als ABS. Im Zweifel kannst du ABS auch garnicht mit allen Druckern drucken da eine beheizte Druckplatte benötigt wird. Mehr dazu auch hier: http://3d-drucker-community.de/forum/3d-drucken/materialien/38-abs-vs-pla

Wie ist es eigentlich mit den Materialeigenschaften bestellt? PLA soll nicht so flexibel und bruchsicher wie ABS sein. Bedeutet das denn nun, dass je nach Objekt der eine oder andere Rohstoff besser geeignet ist?
>> Ich glaube der Unterschied ist marginal, da spielen die Parameter beim Druck im Zweifel eine höhere Rolle.

Kann der Makerbot beide Materialien verarbeiten und gibt es dafür jeweils einen PRESET oder müssen diese individuell parametrisiert werden?
>> "Verabeiten" kann jeder Drucker alle Materialen, aber bei ABS muss beispielsweise die Druckplatte beheizt sein damit das ABS haftet und nicht vom Druckkopf als langer Faden mitgeschleift wird.

Mein Nachbar meinte er könne sich nicht vorstellen z. B. einen Flaschenöffner aus Kunststoff mit einem 3D-Drucker produzieren zu können welcher dann auch dauerhaft funktioniert. Das wäre z.B. eines meiner ersten Projekte wenn ich mir einen 3D-Drucker anschaffen wollte. Was meint Ihr?
>> Ich behaupte das geht, man musste eben nur sehr sehr fein und vollflächig drucken. Ich habe mir zu beginn Kleiderhaken für diverse Türen gedruckt. Damals noch unwissend und zu dünn, diese sind nach einiger Zeit gerissen. Dass sich aber Plastik beim Öffnen von Metall-Bierdeckeln nach und nach abnutzt sollte klar sein.

Ich habe jetzt noch nicht sehr intensiv gesucht aber wo findet man mal Vorlagen für 3D-Drucker, idealerweise mit Photos um sich das mal ansehen zu können?
>> Abertausende, kostenlos, hier: http://thingiverse.com/

Wie einfach ist es aber eigentlich Vorlagen aus dem Netz zu nutzen?
>> Sehr einfach. Vorallem die Vorlagen auf thingiverse.com sind im Regelfall schon "Makerbot ready". Runterladen, drucken, fertig.

Wer von Euch hat aber auch schon selber konstruiert?
>> Ich habe quasi all meine Drucke selbst designt. Habe meine Erfahrung teilweise auch schon dokumentiert: http://3d-drucker-community.de/forum/3d-drucken/software

So, ich hoffe, dir damit erstmal geholfen zu haben! :)

Viele Grüße,
Thomas
 

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