Rob
Foren-Einsteiger
- Dabei seit
- 27.08.2026
- Beiträge
- 1
Hey zusammen,
ich möchte euch kurz mein Projekt PrintForge vorstellen.
Ich bin selbst begeisterter 3D-Druck-Fan und beschäftige mich schon seit Anfang des Jahres mit der Entwicklung davon. Neben ein paar anderen Projekten ist PrintForge immer weiter gewachsen, weil mich ein Thema beim Drucken ständig begleitet hat.
Die Preisfrage.
Ich habe immer wieder Sachen für Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen gedruckt. Mal ein Ersatzteil, mal ein kleines Modell, mal irgendwas Praktisches für den Alltag. Und jedes Mal stand ich irgendwann vor der gleichen Frage:
Was nimmt man dafür eigentlich?
Nur das Filament zu berechnen fühlt sich falsch an. Strom, Druckzeit, Fehldrucke, Verschleiß, Arbeitszeit und ein bisschen Marge gehören ja auch irgendwie dazu. Gleichzeitig will man niemanden abzocken, aber sich selbst auch nicht unter Wert verkaufen.
Genau daraus ist die erste Idee entstanden.
Ich wollte ein kleines Tool bauen, mit dem man schnell und sauber zusammenrechnen kann, was ein 3D-Druck wirklich kostet. Ohne Excel-Chaos, ohne ewiges Kopfrechnen. Einfach Material, Drucker, Zeit, Strom, Arbeit und Marge eintragen und direkt einen realistischen Preis sehen.
Aus dieser kleinen Idee ist inzwischen PrintForge geworden.
Mittlerweile ist es nicht mehr nur ein einfacher Rechner. PrintForge kann auch Aufträge, Kunden, Materialien, Drucker, Lagerbestände und Angebote verwalten. Man kann PDF-Angebote erstellen, eigene Firmeninfos hinterlegen und alles lokal nutzen, ohne Cloud-Zwang oder Accountpflicht.
Ich habe mir natürlich angeschaut, wie andere Tools bestimmte Dinge lösen. Das macht man als Entwickler automatisch. Aber PrintForge ist kein Nachbau. Es ist mein eigenes Projekt, mit eigenen Ideen, eigenem Aufbau und einer klaren Richtung.
Aktuell befindet sich PrintForge noch in der Beta. Genau deshalb möchte ich es hier einfach mal zeigen und ehrliches Feedback aus der Community sammeln.
Ihr könnt PrintForge kostenlos testen:
PrintForge – Kalkuliere jeden 3D-Druck-Auftrag in Sekunden
Wenn euch das Projekt gefällt oder ihr die Entwicklung unterstützen möchtet, könnt ihr mir gerne auch einen Kaffee dalassen. Muss natürlich niemand. Mir ist erstmal wichtiger, echtes Feedback zu bekommen.
Mich interessiert vor allem:
Was fehlt euch bei so einem Tool? Wie kalkuliert ihr aktuell eure Drucke? Rechnet ihr sauber oder eher nach Gefühl? Welche Funktionen wären für euch wirklich nützlich?
Wenn jemand ernsthaft Interesse hat, PrintForge intensiver zu testen oder vielleicht gemeinsam die nächsten Schritte zu planen, könnt ihr mich gerne direkt kontaktieren.
Ich freue mich über jede ehrliche Meinung, jeden Verbesserungsvorschlag und natürlich über jeden, der die Beta ausprobiert.
Mit besten Grüßen
Marcus
ich möchte euch kurz mein Projekt PrintForge vorstellen.
Ich bin selbst begeisterter 3D-Druck-Fan und beschäftige mich schon seit Anfang des Jahres mit der Entwicklung davon. Neben ein paar anderen Projekten ist PrintForge immer weiter gewachsen, weil mich ein Thema beim Drucken ständig begleitet hat.
Die Preisfrage.
Ich habe immer wieder Sachen für Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen gedruckt. Mal ein Ersatzteil, mal ein kleines Modell, mal irgendwas Praktisches für den Alltag. Und jedes Mal stand ich irgendwann vor der gleichen Frage:
Was nimmt man dafür eigentlich?
Nur das Filament zu berechnen fühlt sich falsch an. Strom, Druckzeit, Fehldrucke, Verschleiß, Arbeitszeit und ein bisschen Marge gehören ja auch irgendwie dazu. Gleichzeitig will man niemanden abzocken, aber sich selbst auch nicht unter Wert verkaufen.
Genau daraus ist die erste Idee entstanden.
Ich wollte ein kleines Tool bauen, mit dem man schnell und sauber zusammenrechnen kann, was ein 3D-Druck wirklich kostet. Ohne Excel-Chaos, ohne ewiges Kopfrechnen. Einfach Material, Drucker, Zeit, Strom, Arbeit und Marge eintragen und direkt einen realistischen Preis sehen.
Aus dieser kleinen Idee ist inzwischen PrintForge geworden.
Mittlerweile ist es nicht mehr nur ein einfacher Rechner. PrintForge kann auch Aufträge, Kunden, Materialien, Drucker, Lagerbestände und Angebote verwalten. Man kann PDF-Angebote erstellen, eigene Firmeninfos hinterlegen und alles lokal nutzen, ohne Cloud-Zwang oder Accountpflicht.
Ich habe mir natürlich angeschaut, wie andere Tools bestimmte Dinge lösen. Das macht man als Entwickler automatisch. Aber PrintForge ist kein Nachbau. Es ist mein eigenes Projekt, mit eigenen Ideen, eigenem Aufbau und einer klaren Richtung.
Aktuell befindet sich PrintForge noch in der Beta. Genau deshalb möchte ich es hier einfach mal zeigen und ehrliches Feedback aus der Community sammeln.
Ihr könnt PrintForge kostenlos testen:
PrintForge – Kalkuliere jeden 3D-Druck-Auftrag in Sekunden
Wenn euch das Projekt gefällt oder ihr die Entwicklung unterstützen möchtet, könnt ihr mir gerne auch einen Kaffee dalassen. Muss natürlich niemand. Mir ist erstmal wichtiger, echtes Feedback zu bekommen.
Mich interessiert vor allem:
Was fehlt euch bei so einem Tool? Wie kalkuliert ihr aktuell eure Drucke? Rechnet ihr sauber oder eher nach Gefühl? Welche Funktionen wären für euch wirklich nützlich?
Wenn jemand ernsthaft Interesse hat, PrintForge intensiver zu testen oder vielleicht gemeinsam die nächsten Schritte zu planen, könnt ihr mich gerne direkt kontaktieren.
Ich freue mich über jede ehrliche Meinung, jeden Verbesserungsvorschlag und natürlich über jeden, der die Beta ausprobiert.
Mit besten Grüßen
Marcus